Autogenes Training

Nichts ändert sich, bis man sich selbst ändert
und dann ändert sich alles.
   
Iris Reichenen

Der Tag fängt schon stressig an, die To-do-Liste ist lang und

Du könntest gut eine kleine Verschnaufpause gebrauchen?

Ruhe finden im Fluß des Alltags

Zur Ruhe kommen durch Autogenes Training

  Die Routine hinter

sich lassen

Mit dem autogenen Training stelle ich Dir eine Entspannungsmethode vor, die Du, auch nebenbei in deinen Alltag integrieren kannst. 
Kursablauf

Mein Kursangebot für Autogenes Training besteht aus 8 Einheiten von jeweils 90 Minuten, mit einer Teilnehmerzahl von maximal 8 – 10 Personen.


Die Kurseinheiten bestehen – mit Ausnahme der ersten Stunde – aus zwei Teilen, die sich wie folgt gliedern:


Teil 1

Wir starten mit einer Ankomm-Übung. Die Teilnehmer können so das Geschehen des Tages hinter sich lassen und geistig im Raum ankommen.

In der 1. Übungseinheit werden die bereits erlernten Übungen aus der Vorwoche wiederholt, um sie in der Gruppe noch einmal zu vertiefen. Durch die selbstständige Wiederholung sollen die Kursteilnehmer lernen, sich selbst anzuleiten und mit der Zeit ihre eigene "innere Entspannungsstimme" entwickeln.


Im nachfolgenden Austausch berichtet jeder über seine Erfahrungen oder Probleme mit den Übungen, die in der vergangenen Woche zuhause gemacht wurden.

→ Teil 2

Autogenes Training zum Stressabbau

In Kontakt mit sich treten

Teil 2

Die nun folgende Auflockerungsübung bringt die Teilnehmer in Bewegung und sorgt dafür, dass sie bereit sind, neue Eindrücke und Informationen aufzunehmen. Ich erkläre die neue Auflockerungsübung detailliert und weise auf eintretende Besonderheiten hin.


Dann werden die bekannten Übungen noch zwei- bis dreimal wiederholt.


Die neue Übung aus jedem Kurs wird vollständig angeleitet und sechsmal wiederholt.


Vor der eigentlichen Übung machen wir eine Vorübung, in der die Teilnehmer Kontakt mit einem Körperteil oder der Funktion eines Organs aufnehmen können (zB. bei Beschwerden oder Schmerzen)

Die Wiederholung der neuen Übungsformel schließt unmittelbar an die Vorübung an.


→ Austauschrunde und Abschluss


Autogenes Training für Zuhause

Entspannung auch  für Zuhause

Austauschrunde und Abschluss
In der 2. Austauschrunde berichten die Teilnehmer über ihre Erlebnisse mit der neuen Übung und können daraus resultierende Fragen stellen an deren Lösungswege wir gemeinsam arbeiten. 

Nach jeder Kurseinheit bekommen alle ein Übungsblatt mit der neu erlernten Übung, sodass sie das Autogene Training zu Hause selbständig durchführen können.

Jede Kursstunde wird mit dem gleichen Abschlussritual beendet.

Was ist Autogenes Training?

 

Autogenes Training ist eine Selbsthilfemethode, die von Professor J.H. Schulz entwickelt wurde. Diese

Methode ermöglicht es dem Übenden, sich mittels genau vorgeschriebener Übungen in einen schlafartigen Zustand zu versetzen, der tiefe Ruhe und Erholung mit sich bringt.

Grundlage für die AT-Übungen waren die Erfahrungen mit der Hypnose, einem schlafähnlichen Ruhezustand, der durch reine seelische Beeinflussung erreicht werden kann.


Psychologische Experimentaluntersuchungen in den Jahren 1920 – 1924 hatten gezeigt, dass sich bei leichter bis mittlerer Hypnose die Körperwahrnehmung deutlich verändert. Die hypnotisierten Personen empfanden ein angenehmes Gefühl der Ruhe, Wärme und Entspannung.


Prof. Schulz suchte nach einer Möglichkeit diesen Entspannungszustand ohne Beeinflussung von außen zu erreichen und entwickelte auf Grundlage der Erkenntnisse aus der Hypnose die AT-Übungen, die es dem Übenden ermöglichen selbsttätig - also autogen - einen Zustand tiefer Entspannung zu erreichen. Diese Methode veröffentlichte er 1932 in seinem Buch „Das Autogene Training“.

Vorteile des Autogenen Training:


  • fördert Gelassenheit und Ausgeglichenheit in Beruf und Familie
  • hilft bei Abbau von Nervosität und Ängsten
  • steigert die Konzentrationsfähigkeit
  • kann die Schlafqualität verbessern
  • stärkt die Förderung von Ruhe und Gelassenheit
  • wirkt entspannend auf Muskeln und Gefäße
  • führt zu einer besseren Durchblutung des gesamten Körpers
  • harmonisiert Atem- und Herztätigkeit 
  • wirkt ausgleichend auf das vegetative Nervensystem
  • wirkt bei Stress auf Körperfunktionen wie Herzschlag, Hormonausschüttung sowie die Verdauung 
  • steigert die Erholungsfähigkeit
  • stärkt die Immunabwehr 
  • kann den Umgang mit chronischen und akuten Schmerzen positiv beeinflussen 

    Darüber hinaus hilft Autogenes Training:

  • die Wirkung von Medikamenten zu verbessern
  • die Körperwahrnehmung zu verbessern


Meine Qualifikationen auf dem Gebiet des Autogenen Training

Paracelsus Zertifikat Anne Donate
Share by: