Mein Kursangebot für Autogenes Training besteht aus 8 Einheiten von jeweils 90 Minuten, mit einer Teilnehmerzahl von maximal 8 – 10 Personen.
Die Kurseinheiten bestehen – mit Ausnahme der ersten Stunde – aus zwei Teilen, die sich wie folgt gliedern:
Teil 1
✴ Wir starten mit einer Ankomm-Übung. Die Teilnehmer können so das Geschehen des Tages hinter sich lassen und geistig im Raum ankommen.
✴In der 1. Übungseinheit werden die bereits erlernten Übungen aus der Vorwoche wiederholt, um sie in der Gruppe noch einmal zu vertiefen. Durch die selbstständige Wiederholung sollen die Kursteilnehmer lernen, sich selbst anzuleiten und mit der Zeit ihre eigene "innere Entspannungsstimme" entwickeln.
✴Im nachfolgenden Austausch berichtet jeder über seine Erfahrungen oder Probleme mit den Übungen, die in der vergangenen Woche zuhause gemacht wurden.
→ Teil 2
Teil 2
✴Die nun folgende Auflockerungsübung bringt die Teilnehmer in Bewegung und sorgt dafür, dass sie bereit sind, neue Eindrücke und Informationen aufzunehmen. Ich erkläre die neue Auflockerungsübung detailliert und weise auf eintretende Besonderheiten hin.
✴Dann werden die bekannten Übungen noch zwei- bis dreimal wiederholt.
✴Die neue Übung aus jedem Kurs wird vollständig angeleitet und sechsmal wiederholt.
✴Vor der eigentlichen Übung machen wir eine Vorübung, in der die Teilnehmer Kontakt mit einem Körperteil oder der Funktion eines Organs aufnehmen können (zB. bei Beschwerden oder Schmerzen)
Die Wiederholung der neuen Übungsformel schließt unmittelbar an die Vorübung an.
→ Austauschrunde und Abschluss
Autogenes Training ist eine Selbsthilfemethode, die von Professor J.H. Schulz entwickelt wurde. Diese
Methode ermöglicht es dem Übenden, sich mittels genau vorgeschriebener Übungen in einen schlafartigen Zustand zu versetzen, der tiefe Ruhe und Erholung mit sich bringt.
Grundlage für die AT-Übungen waren die Erfahrungen mit der Hypnose, einem schlafähnlichen Ruhezustand, der durch reine seelische Beeinflussung erreicht werden kann.
Psychologische Experimentaluntersuchungen in den Jahren 1920 – 1924 hatten gezeigt, dass sich bei leichter bis mittlerer Hypnose die Körperwahrnehmung deutlich verändert. Die hypnotisierten Personen empfanden ein angenehmes Gefühl der Ruhe, Wärme und Entspannung.
Prof. Schulz suchte nach einer Möglichkeit diesen Entspannungszustand ohne Beeinflussung von außen zu erreichen und entwickelte auf Grundlage der Erkenntnisse aus der Hypnose die AT-Übungen, die es dem Übenden ermöglichen selbsttätig - also autogen - einen Zustand tiefer Entspannung zu erreichen. Diese Methode veröffentlichte er 1932 in seinem Buch „Das Autogene Training“.
Darüber hinaus hilft Autogenes Training:
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